Dienstag, 20. März 2012

Buch: Social Media für Museen

A. Vogelsang, B. Minder und S. Mohr haben für Museen einen Social Media-Guide verfasst. Dieser Leitfaden ist das Ergebnis des Forschungsprojekts Audience+: Museen und das partizipative Web, das sich mit der Nutzung von sozialen Medien im Museumskontext der Schweiz beschäftigt.

Social Media für Museen richtet sich an alle Institutionen im deutschsprachigen Raum. Ziel ist es, einen gut verständlichen Leitfaden zu bieten, welcher die Grundlagen der sozialen Medien beschreibt und erklärt, was es bei deren Nutzung zu beachten gilt.

Sonntag, 18. März 2012

Mittwoch, 14. März 2012

Digitalisierung des Kulturellen Erbes

Ich bin noch etwas schuldig - und zwar die Folien zu meinem Gastvortrag Ende letzten Jahres am IPMZ, UZH. Das hole ich nun gerne nach.
Gastvortrag von Marion R. Gruber an der Universität Zürich, IPMZ – Institut für Publizistikwissenschaften und Medienforschung, Abteilung Medienwandel & Innovation, Dezember 2012.

Donnerstag, 8. März 2012

Museale Kunst- und Kulturvermittlung mit digitalen Medien

Über den Einsatz von mobilen Technologien bis hin zum virtuellen Museum 

Gestern hielt ich einen Gastvortrag in der Lehrveranstaltung Virtuelles Museum Islamischer Kunst in der Schweiz bei Prof. Dr. Markus Ritter am Kunsthistorischen Institut der Universität Zürich. Dieser Vortrag bot einen Überblick der vielfältigen musealen Vermittlungs- und Bildungsangebote. Die Ausführungen zur Gestaltung virtueller Räume zur Wissensvermittlung lieferten die Grundlagen und das Basiswissen für die Erstellung eines Wikis für ein virtuelles Museum. Die in diesem Wiki von den Studierenden erarbeiteten Inhalte werden von der FA von waldkirch PR&NEW MEDIA GmbH technisch für das Internet aufbereitet und visuell umgesetzt.

Freitag, 17. Februar 2012

visual artnet: Kunstgeschichte online & mobile

"Mit visual-artnet werden stufenweise und systematisch Grundbegriffe der Kunstgeschichte vermittelt. Visual artnet ist ein non-Profit-Unternehmen, das einer breiten Bevölkerung zur Verfügung steht.

Das Lern-Konzept von visual-artnet.ch baut auf die Verknüpfung von Lernen und Reflektieren.

Das technische Instrumentarium des Lernprogramms ist auf dem neuesten Stand. Die Idee von visual-artnet.ch ist jene, sich zeit- und ortsungebunden Wissen zur Kunstgeschichte in unterschiedlichen Lernniveaus aneignen zu können. Ein didaktisch fundiertes Konzept mit klarer Kursführung setzt auf eine prozessuale Wissensaneignung.

Dienstag, 24. Januar 2012

Virtuelle Museen und Virtuelle Sammlungen

Der Begriff Virtuelles Museum wird im Allgemeinen sehr weit gefasst und in der Praxis sehr unterschiedlich ausgelegt. Die Präsentation der musealen Objekte (z. B. aus der Sammlung) über das Internet ähnelt meist einem realen Museum und dessen Ausstellungsräumlichkeiten - Kunst- und Kulturobjekte werden zur Schau gestellt und durch zusätzliche Informationen ergänzt. Die Darstellungsform zeigt sich jedoch sehr unterschiedlich: Bietet das eine virtuelle Museum eine sehr aufwändige virtuelle Ausstellungsarchitektur (Museo Virtual de Artes, El Pais), durch die sich der Internetnutzer frei bewegen kann, ist diese bei dem anderen auf ein Minimum reduziert (Karlsruher Türkenbeute). Dasselbe gilt für die Darbietung und die Vielfalt der präsentierten Objekte sowie ausstellungsrelevanten Informationen.

Sonntag, 27. November 2011

Lackkunst aus Braunschweig: Die weltberühmte Manufaktur Stobwasser und ihre Nachahmer

Bildunterschrift zu Datei "Stobwasser_Gemäldekenner":
Schnupftabaksdose „Die Gemäldekenner“, Stobwasser, um 1820
Foto: Richard Borek Stiftung, Braunschweig

Erstes Werkverzeichnis zu Lackkunstobjekten online

Am Donnerstag, den 24. November 2011, wurde das erste digitale Werkverzeichnis zu Erzeugnissen der historischen Lackwarenmanufaktur Stobwasser und ihrer Nachahmer im Internet veröffentlicht.
Unter www.werkverzeichnis-stobwasser.de können beispielsweise Museen, Sammler oder Auktionshäuser Informationen zu rund 3.000 Objekten aus Museums- und Privatbesitz der Braunschweiger, Berliner und Wolfenbütteler Lackmanufakturen sowie des Konkurrenzunternehmens von Samuel Raven in Birmingham abrufen. Die laufend aktualisierte Datenbank soll zukünftig zu einem hilfreichen Instrument der wissenschaftlichen Bearbeitung dieses besonderen kunsthandwerklichen Themas werden. Sie bietet neben Abbildungen detaillierte Beschreibungen und Zusatzinformationen zur Überlieferung und Erforschung der einzelnen Objekte und ihrer Manufakturen. Nutzer der Internetseite können anhand von vier Suchoptio-nen Recherchen durchführen. Außerdem besteht die Möglichkeit über ein Kontaktformular eigene Lackkunstobjekte in das Werkverzeichnis aufnehmen zu lassen.

Dienstag, 22. November 2011

NFC at the Museum of London

Do you know the mobile phone technology NFC at the Museum of London?

The Museum informs: "NFC (Near Field Communication) is a new mobile phone technology which allows users to share information with a simple tap of a device. Working with Nokia, we've introduced NFC to both our venues, and with an increasing number of NFC enabled handsets available in the UK, we're excited to be among the first public organisations to use tomorrow's technology today." [museumoflondon at YouTube]

Find out more by visiting the museum website.

Artists in Residence Go to School

"Das Artists in Residence-Programm von KKA ermöglicht Kunstschaffenden aus Ost- und Südosteuropa und der Türkei künstlerische Projekte voranzutreiben. Während ihres Aufenthalts in Österreich entwickeln sie auch Workshop-Konzepte für Kinder und Jugendliche und bieten diese an!
KKA finanziert die Honorare der KünstlerInnen, für die Schulen fallen somit keine weiteren Kosten an.
Bis Ende Dezember ist die bildende Künstlerin Marika Asatiani (Georgien) zu Gast bei KKA. Sie arbeitet hauptsächlich im Bereich Fotografie." [KKA Newsletter 22.11.2011]

Download Infofolder

Artists in Creative Education

"Mit dem EU-Programm Artists in Creative Education hat KKA gemeinsam mit europäischen Partnern im Zeitraum von September 2010 bis Oktober 2011 die Auswirkungen einer Beteiligung von KünstlerInnen am regulären Schulunterricht untersucht. Das Projekt wurde im Rahmen des EU-Förderprogramms Kultur 2007 - 2013 durchgeführt. Die Ergebnisse des Projektes und des Austauschs der teilnehmenden KünstlerInnen wurden in einem Leitfaden für KünstlerInnen zusammengefasst. Das Handbuch steht vorerst in englischer Sprache zum Download zur Verfügung." [KKA Newsletter 22.11.2011]

Artists in Creative Education -Website (EN)
Artists in Creative Education - Practical Guide (EN)
 
Guide Printversion (mit Bilder)
Guide Printversion (ohne Bilder)

KKA-Projektseite

NMC Horizon Report: 2011 Museum Edition

Yesterday I recieved the message that the 2011 Museum Edition Horizon Report is out. Right away, I took a look at it and wrote this short description.

This report “is a coproduction with the Marcus Institute for Digital Education in the Arts (MIDEA), and examines emerging technologies for their potential impact on and use in education and interpretation within the museum environment.” [NMC] “The technologies featured in each edition of the NMC Horizon Report are embedded within a contemporary context that reflects the realities of the time, both in the sphere of museum education and in the world at large.” [Johnson et al. 2011, p. 4] The consortium identifies six key trends that were currently affecting the practice of museum education and interpretation.

Freitag, 18. November 2011

Zeitgemäße Museumspädagogik - Formen medialer Kunst- und Kulturvermittlung (Linkliste)

In dieser Linkliste sind alle genannten Beispiele medialer Vermittlungs- und Bildungsangebote, die im Artikel Zeitgemäße Museumspädagogik – Formen medialer Kunst– und Kulturvermittlung genannt wurden, aufgezählt. Der hier referenzierte Beitrag erscheint demnächst im Fachblatt des BÖKWE (Berufsverband österreichischer Kunst- und WerkerzieherInnen).

Presentation at UZH: Learning with mobile devices

An interesting presentation from the Swiss company frentix about learning with mobile devices were given at the UZH-Lunchveranstaltung.  The video is available online. It gives an overview of the activities and the offerings of frentix, and presents an art history learning project.

Please note: The presentation is in Swiss-German, so it is only for tough listeners ;)

Lernen mit Mobile Devices
Florian Gnägi & Roland Streule, frentix GmbH

Video: 

Flash
QuickTime
Podcast
Presentation:
SlideShare

Freitag, 30. September 2011

App Poetry - oder wie ich mir einen Reim schütteln kann

Auf Zeit Online habe ich einen interessanten Beitrag über ein Poesie-App, mit dem ich mir einfach einen Reim "schütteln" kann, entdeckt.

Reime schütteln auf dem Smartphone


(Pictures: iTunes Preview)

"With the Poetry Foundation's universal iOS app, you can now take thousands of poems by classic and contemporary poets with you wherever you go. From William Shakespeare to César Vallejo to Heather McHugh, the Poetry Foundation's app turns your phone, iPod Touch or iPad into a mobile poetry library: * Search for old favorites with memorable lines. * Give your device a shake to discover new poems to fit any mood. * Save your favorite poems to read and share later—through Facebook, Twitter, or e-mail. * Read poems by T.S. Eliot, Pablo Neruda, Lucille Clifton, Emily Dickinson, and many others." [iTunes Preview]

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